Sterben und Tod

Wenn der Tod zum Leben wird

Sterben und Tod

Trauer - eine schwere Zeit der Prüfung

JEDE TRAUER ist einzigartig, sie bewegt unseres Innerstes - in jedem von uns.
Seinen Ehepartner zu verlieren, sein Kind, seinen Vater oder seine Mutter, einen Bruder oder einen Schwester,
einen Freund oder Bekannten - das bedeutet eine fürchterliche Zeit der Prüfung.
Jede Trauer unterscheidet sich von der anderen. Das liegt in der Natur des Verlusts, seiner Wucht, an der Unterstützung, die einem zuteil wird - oder vielleicht auch nicht.
Weil es immer ein schwieriger Weg ist, bleibt die Trauer eine notwendige Aufgabe, damit das Leben weitergehen kann.
Trauer verläuft immer in mehreren Etappen, die unterschiedlich lang dauern können. Man kann folgende Phasen unterscheiden:
Der Schock:Man ist buchstäblich geschockt und verzweifelt durch die Nachricht des Todes.
Eine normalerweise kurze, aber sehr schmerzliche Phase, in der die Wirklichkeit verweigert wird.
Eine längere Zeit der Traurigkeit, in deren Verlauf man sich an den Verstorbenen erinnert.Eine sehr zurückgezogene Zeit.
Schliesslich eine Phase der Erholung, in der man mit dem Verlust einer geliebten Person neu zu leben lernt.

VORGEHENSWEISE
Kontaktaufnahme mit der Gemeinde
Kontaktaufnahme mit dem Pfarramt für Endzeichen läuten
Gespräch - und Beerdigungstermin vereinbaren
Beim Gespräch: Gestaltung der Trauerfeier? Lebenslauf? Musik? spez. Wünsche?

BEERDIGUNGSTAGE 
Dienstag bis Freitag jeweils 14.00h.

"Die Trauer zu überwinden, bedeutet auch, mit der Realität des eigenen Todes konfrontiert zu werden"