Rückblicke

Rückblick Osternachtsfeier in Breitenbach 2022

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Karsamstag, 20.15 Uhr. In der Mitte des Kirchenvorhofes steht eine Feuerschale, in welcher sich die Flammen des Feuers züngeln. Allmählich nimmt der Wind zu, aber das hält die Leute nicht auf, den Osternachts-Gottesdienst zu besuchen. 20.30 Uhr, die Kirchglocken läuten zur halben Stunde. Der Vorhof ist jetzt voller Personen, die einen halbkreis gebildet haben um das Feuer. Vorne am Mikrofon steht Pfr. Gschwind und seine vier Ministrantinnen. Alleine schon die Stimmung im halbdunkeln, mit dem Feuer, lässt erahnen, dass es ein besonderer Gottesdienst wird. In der Menge der Leute befindet sich auch die Tauffamilie mit Hana Waldmann. Das kleine Mädchen schmiegt sich ganz fest an ihre Mama.

Zu Beginn begrüsst der Pfarrer alle Anwesenden. Anschliessend wird das Feuer gesegnet, damit die Osterkerze entzündet werden kann. Und nach altem Brauch werden noch die fünf Granen in die Kerze gesteckt. Ein schöner Brauch, welcher aber nicht mehr viel gebraucht wird. Es wird dunkel und die Menschen machen sich auf in die Kirche. Es ist dunkel drinnen, fast noch mehr als draussen. Kein Licht brennt. Der Pfarrer und seine Ministrantinnen kommen mit dem Licht der Osterkerze in die Kirche. Nach einer kleinen Lesung, wird das Licht an die Gläubigen verteilt. So ein schönes Bild: 200 Kerzen, so viele Personen sitzen ca. in den Bänken, leuchten um die Wette. Jetzt ist es auch nicht mehr so düster und kalt im innern der Kirche, sondern hell und voller Wärme.

Im vordersten Bank sind Hana und ihre Eltern und Verwandten. Das kleine Mädchen ist müde, findet aber den Schlaf nicht. Vorsichtig wird sie von ihrer Mama in den Schlaf gewiegt. Auch den anderen Kindern in den Bänken sieht man die Müdigkeit an. Aber sie sitzen brav in den Bänken und lauschen den Worten des Pfarrers. Was passierte mit Jesus an Ostern? Auf welchem Berg wurde er gekreuzigt? Warum war er nicht mehr im Grab, als die Frauen kamen mit den gesalbten Tüchern? Viele Fragen, aber wenn sie gut zugehört haben, dann wissen sie jetzt vieles davon.

Nun widmet sich der Pfarrer der Taufe von Hana. Mittlerweile ist die kleine Maus eingeschlafen. Die Eltern mit Hana, Gotti und Götti stehen vor dem schönen Kupferkessel mit dem Weihwasser drin. Der Pfarrer tauft Hana und anschliessend bekommt sie noch Chrisamoel auf die Stirn.Das Öl ist Sinnbild für Gesundheit, Freude, Kraft und Glück.

Danach werden die Eier, die Brot-Osterlämmer und die Körbe vor dem Altar noch gesegnet, bevor sie vom Kirchenrat und den Helfern ins Pfarreiheim getragen werden für den Apéro und das "Eiertütschen" danach.

22.15 Uhr, die Messe ist vorüber. Beim Eingang stehen die jüngsten Helferinnen und verteilen die gesegneten Eier an die Herauskommenden. Im Pfarreiheim stehe schon die anderen Helfer im Einsatz. Gläser füllen, Eier hinstellen, Brot-Lämmer schneiden. Fast alle, die in der Messe waren, finden sich im Pfarreisaal wieder. Es wird geschwatzt, sich ausgetauscht, und vieles mehr. Natürlich wird auch gegessen und getrunken. Es bleiben nicht viele Eier übrig am Schluss.

00.00 Uhr, der Vollmond steht neben dem Kirchturm und sieht auf die Helfer herunter, die sich verabschieden und nach Hause gehen.

Es war ein toller Abend. Danke allen Beteiligten und Helfern. Ohne Euch würde es nicht in diesem Rahmen gehen.

Einige Fotos finden sie hier

Rückblick Österliche Feier in Fehren

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Am Karsamstag 16. April, besammelten sich vor der Kirche in Fehren um die 60 Personen.
Sie alle waren gekommen, um mit Carmen Stark-Saner die Österliche Feier zu feiern.

Bei tollem, trockenem Wetter, nur der Wind blies ein wenig, konnte die Feier im Freien abgehalten werden.

Anschliessend wurden noch Eier "getütscht" und ein Apero genommen, beim geselligen Zusammensein.

Besten Dank allen Helfern, welche es ermöglicht haben, diesen Gottesdienst und den anschliessenden Apero durchzuführen.

Hier noch die Fotos dazu

Rückblick Seniorensonntag 2022

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Ende Februar gingen ca 600 Einladungen für den Seniorensonntag auf die Post.
Anmeldefrist bis Mitte März. Hoffentlich wird nicht noch was gemauschelt beim Bundesrat.
So gerne möchten wir den geselligen Mittag und Nachmittag durchführen können.

Puhh, Mitte März, die Anmeldefrist ist vorbei und wir freuen uns über die zahlreichen Anmeldungen aus Breitenbach und Fehren. Auch der Bundesrat hat uns erhört. Es gibt keinen Grund mehr, den Seniorensonntag nicht durchzuführen.
Na dann, das Menu wird bestellt, die Helfer und Helferinnen organisiert, die genaue Anzahl Personen durchgegeben und das Seelsorgerteam bereitet sich für den Gottesdienst vor.

Bei wunderbarem Frühlingswetter trafen sich die einen dann um 10.30 Uhr zum Gottesdienst, um anschliessend im Zäni mit den restlichen Seniorinnen und Senioren ein feines Mittagessen zu geniessen. Da ist es natürlich klar, dass man nicht gleich nach Hause geht. Viele von Ihnen nutzen die Gelegenheit, sich wieder einmal so richtig mit anderen Menschen auszutauschen.

Im späteren Nachmittag leert sich das Restaurant Zäni langsam. Übrig bleiben die fleissigen Helfer und Helferinnen, welche dafür gesorgt haben, dass es den Gästen an nichts fehlt an diesem Tag. Ihnen ein herzliches Dankeschön im Namen beider Kirchgemeinden.

Fotos von Paul Mark finden sie hier